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MBV – Mieter- und Bauverein Karlsruhe eG

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Karlsruhe
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Toby O. Rink / Admin

15. November 2025

Das Allerletzte! Unsere Familie hat für unseren Sohn einen größeren Geldbetrag fürs Studium angelegt, der eben auch für dieses Studium nach 5 Jahren Anlage beim Mieter- und Bausparverein, gedacht war. Die Betonung liegt auf „war“. Folgendes Schreiben kam dann zu uns nach Hause. Kurz im Vorfeld – wieviele Menschen sind auf diese Art von Umgang und Formulierung wohl schon rein gefallen? Ich habe die verwirrenden und fragwürdigen Passagen in Anführungszeichen gesetzt. — Sehr geehrte Frau XXX, auf ihrem Sparkonto mit der Konto-Nr. XXX wird am XX.XX.2025 der Betrag von EUR XXX fällig. Über den „gekündigten“ Betrag kann innerhalb von 4 Wochen ab dem Fälligkeitstermin „verfügt“ werden. Sollten Sie den fälligen Betrag „künftig“ mit einer „anderen Kündigungsfrist“ bei uns anlegen wollen, so möchten wir Sie bitten, sich „innerhalb der Fälligkeit“ mit uns in Verbindung zu setzen. — Das schreiben wurde kurz vor unserem Urlaub abgesendet. Als wir wieder da waren, waren die genannten 4 Wochen bereits rum. Wir haben uns 6 Wochen später gemeldet. Dieses Schreiben ist absolut irreführend geschrieben. Punkt 1: „Kann innerhalb von 4 Wochen ab Fälligkeitstermin verfügt werden…“ bedeutete für uns, dass der Mieter- und Bauverein das Geld innerhalb der 4 Wochen für uns bereit stellt, damit wir darüber verfügen können. Punkt 2: Sollten Sie den fälligen Betrag „künftig“ mit einer „anderen Kündigungsfrist“ bei uns anlegen wollen, so möchten wir Sie bitten, sich „innerhalb der Fälligkeit“ mit uns in Verbindung zu setzen. In diesem Schreiben stand „keine Anmerkung“, dass sich der Betrag sonst um weitere 5 Jahre verlängern würde. Kein Hinweis – einfach nichts. So kommuniziert man heute. Danke! Wir wollten den fälligen Betrag nicht „noch einmal“ anlegen, sonst hätten wir uns gemeldet. Und würde der Mieter- und Bauverein auch nur einen Strich Service empfinden, hätten sich diese bei uns gemeldet, um zu erfragen, ob wir das Geld nochmals anlegen möchten. Wie es jede normale Bank macht. Stattdessen haben wir dann nach 6 Wochen angerufen, um entsprechend mitzuteilen, wohin der Betrag überwiesen werden soll, über den wir „verfügen“ können. Daraufhin wurde uns mitgeteilt, dass sich der Betrag um weitere 5 Jahre verlängert hat und erneut zu den gleichen Bedingungen durch den Mieter- und Bauverein angelegt wurde. Wir fielen vom Glauben ab! Was für eine Irreführende Kommunikation, von der man das Gefühl hat, sie ist schon fast beabsichtigt. Wir haben dann an den Vorstand die Situation beschrieben (Thema Studium Sohn), ähnlich wie wir es hier tun. Nachdem nach 2 Wochen keine schriftliche Antwort auf unser Schreiben kam (sagt schon alles) sind wir direkt vorbei gegangen, um die Sache zu besprechen. Dort teilte uns die Mitarbeiterin mit, dass wir ja ein Schreiben gesendet haben. Und wenn wir den Betrag vorzeitig auflösen möchten, was gehen würde, müssten wir ca. 600 Euro Vorschuss-Zinsen bezahlen – was natürlich kein normaler Mensch manchen würde, sonst hätte er sich die 5 Jahre zuvor gänzlich sparen können. Ohne Worte! Danke lieber Mieter- und Bauverein, das wir nun weitere 5 Jahre darauf warten dürfen. Und danke lieber Vorstand für den Anstand nicht auf unser Schreiben geantwortet zu haben. Nun ist klar, mit wem wir es nach Jahrzehntelanger Kundentreue zu tun haben. Im Übrigen haben wir die sich nun verlängernden 5 Jahre der Anlage gleich vor Ort gekündigt. Denn wer nicht kündigt, erlebt das gleiche. Das „aktualisierte“ Kündigungsschreiben (wohl auf unser Schreiben hin) lautet nun übrigens so: — Sehr geehrte Frau XXX, auf ihre E-Mail vom XXX.2025 nehmen wir Bezug und teilen Ihnen mit, dass wir für das oben genannte Sparkonto wunschgemäß folgende Kündigung „vorgemerkt“ haben. (Warum nur vorgemerkt??? Und nicht 100% gekündigt und gut?). Sollte nicht innerhalb von 4 Wochen ab dem Fälligkeitstermin über den gekündigten Betrag verfügt werden, so werden wir die Spareinlage mit den bisherigen Bedinungen weiterführen, sofern uns nichts Gegenteiliges mitgeteilt wird. (ähnliches Vorgehen…) — Nie mehr MBV. Werden alles auflösen.

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Zac Duggan

10. November 2025

Nach fünf Jahren auf der Warteliste bekamen wir endlich eine Wohnung von der MBV. Doch nach nur einem Monat begann der Albtraum: laute, aggressive Nachbarn, die Tag und Nacht trampeln, Musik spielen und uns sogar bedrohten – meine Frau ist im achten Monat schwanger. Trotz mehrfacher Beschwerden und Polizeiberichte unternahm die MBV nichts. Stattdessen sagten sie nur, wir müssten drei Monate warten. Diese Gleichgültigkeit gegenüber der Sicherheit einer jungen Familie ist unfassbar. Die MBV zeigt keinerlei Mitgefühl oder Verantwortung. Ich kann nur jedem raten, einen großen Bogen um dieses Unternehmen zu machen.

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Zachary Duggan

10. November 2025

Nach fünf Jahren auf der Warteliste haben wir endlich die Wohnungslotterie gewonnen und sind in eine schöne Wohnung eingezogen. Doch schon nach einem Monat begannen die Probleme mit lauten Nachbarn. Die Nachbarn trampeln zu jeder Tages- und Nachtzeit über unserer Decke und wecken uns ständig auf. Außerdem hören sie das ganze Wochenende über extrem laute Musik. Wir meldeten dies der MBV, doch es wurde nichts unternommen. Wir nahmen die Geräusche auf und erstatteten eine Polizeianzeige. Daraufhin teilte die MBV unseren verrückten Nachbarn mit, dass wir uns über sie beschwert hätten. Seitdem begannen die Nachbarn, uns systematisch jeden Morgen und Abend zu terrorisieren. Wir baten sie höflich, damit aufzuhören. Daraufhin kamen sie zu uns herunter und bedrohten meine im achten Monat schwangere Frau. Auch über diesen Vorfall erstatteten wir eine Anzeige bei der Polizei. Heute baten wir die MBV erneut, uns aus dieser gefährlichen Situation zu befreien. Herr Schlindwein teilte uns jedoch mit, dass wir einfach drei Monate in der Wohnung ausharren müssten. Wir erklärten ihm, dass wir bereits eine Anzeige bei der Polizei erstattet hatten und von unseren Nachbarn systematisch terrorisiert werden – und dass meine Frau im achten Monat schwanger ist. Dieser Mann reagierte völlig gleichgültig und teilnahmslos und meinte, das sei nicht das Problem der MBV, so etwas komme häufig vor, und wir müssten einfach drei Monate warten. Es tut mir leid, aber ich werde meine Frau und mein ungeborenes Kind nicht Bedrohungen und systematischem Terror aussetzen! Dieses Verhalten zeigt eine unglaubliche Gleichgültigkeit seitens dieser angeblich sozialen Wohnungsbaugesellschaft. Ich bin schockiert, wie wenig Mitgefühl die MBV-Mitarbeiter in unserer Situation gezeigt haben und dass sie keinerlei Maßnahmen ergriffen haben, um uns vor gefährlichen Nachbarn zu schützen. Ich würde niemals wieder mit der MBV zu tun haben – selbst wenn ich obdachlos wäre. Sie sind das gefühlloseste und gierigste Unternehmen, das ich je erlebt habe. Sie verdienen es, zu scheitern, weil sie junge Familien nicht vor gefährlichen Nachbarn schützen. Ich habe Mitleid mit der nächsten armen Familie, die in unsere Wohnung einziehen wird, nur um dasselbe durchzumachen – und dann von der MBV zu hören: „Ja, wir können nichts machen, aber ausziehen dürfen Sie auch erst in drei Monaten. Viel Glück!“

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Naschwan Yezden

17. October 2025

Ich bin seit 10 Jahren Mitglied beim MBV Bauverein Karlsruhe und nehme seit 5 Jahren regelmäßig an den Auslosungen teil, um endlich eine etwas größere Wohnung zu bekommen. Leider bekomme ich keine Chance. Meine aktuelle Wohnung ist zu klein, und ich habe drei Kinder und zwei Geschäfte – der Platz reicht einfach nicht mehr aus. Jetzt habe ich privat endlich eine passende Wohnung gefunden. Der neue Vermieter wollte nur eine einfache Bescheinigung, dass ich meine Miete immer pünktlich bezahlt habe. Aber der MBV-Bauverein Karlsruhe weigert sich, mir diese Bescheinigung auszustellen. So fühle ich mich, als würde man mich zwingen, in meiner alten Wohnung zu bleiben. Nach so vielen Jahren Mitgliedschaft bin ich wirklich enttäuscht. Keine Unterstützung, keine Chance auf eine größere Wohnung und kein Entgegenkommen. Ich kann den MBV-Bauverein Karlsruhe leider nicht weiterempfehlen.

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M. R.

17. August 2025

Wenn technische Probleme auftauchen, ist auf die Hausmeister Verlass. Auch die technische Abteilung reagiert schnell. Mir ist allerdings zu Ohren gekommen, dass Wohnungen auch mal ohne Verlosung vergeben werden, was ja den Regeln widersprechen würde.