Maximilian Oelschlägel
18. July 2025
Schon Während des Bewerbungsprozesses Druck aufbauend – nämlich in Form von im Gespräch lediglich 3 zugestandenen Kalendertagen Bedenkzeit bzw. der geäußerten Erwartung einer Rückmeldung innerhalb dieser Frist. Das ist schlicht zu wenig! Dass es nach einer Email mit Nachfragen meinerseits (Ich will mir im Klaren sein - woran ich bin – somit lieber schwarz auf weiß!) sofort eine Absage ergab, spricht bei klarem Verstand für sich. Der Knackpunkt ist nicht, dass es eine Absage gab – sondern die Art und Weise wie / unter welchen Umständen sie erfolgte! Der Umgang des Unternehmens mit diesem Sachverhalt war leider auch kein mit Ruhm bekleckern.