G22
05. November 2025
Ich bin sehr enttäuscht von der Wohnungsvergabe bei der SAGA. Trotz festem Einkommen und nachweisbarer Zahlungsfähigkeit habe ich eine Absage erhalten, während andere Fälle offensichtlich bevorzugt wurden. Besonders schwierig ist das für alleinerziehende Eltern, die dringend Wohnraum benötigen und sich bemühen, ihren Alltag und ihre Arbeit unter einen Hut zu bringen. Ich hätte mir mehr Transparenz und Fairness im Auswahlprozess gewünscht. Es wäre wichtig, dass die Lebenssituation und die reale Dringlichkeit stärker berücksichtigt werden, anstatt nur nach Standards wie Schufa oder starren Vorgaben zu entscheiden. So fühlen sich Menschen, die arbeiten und Verantwortung tragen, benachteiligt und nicht gesehen. Ich hoffe, dass SAGA in Zukunft verstärkt auf soziale Gerechtigkeit, Einzelfallprüfung und klare Kommunikation setzt. Der Wohnungsmarkt ist schwierig genug – daher braucht es hier mehr Menschlichkeit und Unterstützung.