Juergen Cannes
06. October 2025
Am 15.08.2025 schrieb ich dieser Firma eine Mail mit Interesse an einer Bausanierung wegen Feuchtigkeitsschäden an meinem 1-Fam.Haus. Nach einiger Zeit erhielt ich Besuch eines Mitarbeiters, der sich innen und außen das Gebäude ansah. Es verwunderte mich, dass er für die erforderlichen Ausgrabungen an der Vorderseite kein genaues Maß aufnahm. Er avisierte dann ein schriftliches Angebot. Wochen später rief mich der Geschäftsführer der Firma mit Bezug auf meine Mail aus August an. Zu dem Zeitpunkt wusste er nicht, dass mich einer seiner Mitarbeiter besucht hatte. Ich erinnerte ihn, dass bereits ein Mitarbeiter vor Ort gewesen sei und ich nur noch auf das Angebot warten würde, was er nun avisierte, nachdem er Rücksprache mit dem Mitarbeiter genommen hätte. Am 12.09.2025 erhielt ich nun eine Mail der Firma. Statt eines Angebots teilte man mir mit, dass die Übersendung eines Angebots nur nach vorheriger Zahlung von 250 € (!!) erfolgen würde. Diesen Betrag würde man mir anrechnen, wenn ich Auftrag erteilen würde. Das bedeutet, dass die Firma ein sehr teures Angebot erstellen kann, was ein Kunde akzeptieren muss, wenn er nicht 250 € verlieren will. Das kann für mich keine Geschäftsgrundlage für eine Auftragserteilung sein.