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Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung

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Bremen
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A

Ahmed Toffehi

21. August 2025

Bei meinem Besuch im Büro habe ich festgestellt, dass die Wartezeit sehr lang ist. Außerdem werden die Besucher nicht in einer klaren Reihenfolge hereingelassen. Es wirkt so, als ob der Einlass manchmal nach persönlicher Auswahl der Mitarbeitenden erfolgt. Ich würde mir wünschen, dass die Abläufe besser organisiert werden und ein gerechtes System für alle Besucher gilt

T

Tani Kobas

12. November 2024

Ich bewerte die Mitarbeiter des Amtes, nicht den Zeitraum der Bearbeitung des Antrags. Datenschutz technisch leider nicht gut, da der Wartebereich zu den Beratungs "Buchten" und auch diese (5 Stück) untereinander lediglich durch Stellwände getrennt sind. Die Mitarbeiter am Empfang waren sehr nett, ebenso wie die Beraterin selbst. Die Kompetenz ist leider sehr eingeschränkt auf den jeweiligen Bereich. So kannte man sich leider nicht damit aus, wie schwankendes Gehalt durch Kurzarbeit bei Mietzuschuss eingegangen werden muss. Noch am selben Tag einen Termin bekommen. Etwa 15min Wartezeit gehabt. Gespräch war nett.

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Jolanda Lou

29. April 2024

Ich muss wirklich ein ganz, ganz großes Lob aussprechen. Am 18.04. habe ich meinen Antrag auf einen WBS Vorort in den Briefkasten geworfen und hatte bereits am 24.04., 6 Tage später, den genehmigten Antrag/Schein im Briefkasten. Das bin ich von Bremer Ämtern definitiv anders gewohnt! Großes Dankeschön!

J

Jorg O.

16. March 2023

Wenn Sie lange Wartezeiten bei der Wohngeldstelle erlebt haben und dies anzeigen möchten, können Sie verschiedene Schritte unternehmen: Kontaktieren Sie die Wohngeldstelle: Versuchen Sie zunächst, die Wohngeldstelle direkt zu kontaktieren und Ihre Bedenken bezüglich der Wartezeiten anzusprechen. Fragen Sie nach den Gründen für die Verzögerungen und ob es Möglichkeiten gibt, den Prozess zu beschleunigen. Schriftliche Beschwerde: Wenn Sie keine zufriedenstellende Antwort von der Wohngeldstelle erhalten oder Ihre Anliegen nicht angemessen behandelt werden, können Sie eine schriftliche Beschwerde einreichen. Hierbei sollten Sie die Gründe für Ihre Unzufriedenheit genau beschreiben und konkrete Verbesserungsvorschläge anbieten. Kontaktieren Sie die Aufsichtsbehörde: Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Beschwerde von der Wohngeldstelle nicht ernst genommen wird, können Sie die Aufsichtsbehörde einschalten. Diese kann Ihre Beschwerde prüfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um die Wartezeiten zu verkürzen. Öffentlichkeit informieren: Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Öffentlichkeit über Ihre Erfahrungen zu informieren. Sie können beispielsweise einen Leserbrief an eine Zeitung schreiben oder auf sozialen Medien Ihre Erfahrungen teilen. Dies kann dazu beitragen, Druck auf die Wohngeldstelle auszuüben, um die Wartezeiten zu verkürzen. Es ist wichtig, ruhig und sachlich zu bleiben, wenn Sie eine Beschwerde einreichen oder die Öffentlichkeit informieren. Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen genau und bieten Sie konstruktive Lösungsvorschläge an, um das Problem zu lösen.

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Juergen Meyer

26. June 2021

Frau Schaefer, das zur Ihrer Ausage, es gäbe kein Handlungsbedarf in Sachen E-Roller. So sieht es fast täglich vor dem Gymnasium an der Berliner Freiheit aus. Das zeigt, dass Sie entweder ignorant sind oder ihr Amt nicht im Griff haben. Selbst ein Stern ist eigentlich schon zu viel!