Martin Pilarek
01. March 2026
Leider musste auch ich heute eine sehr unangenehme Erfahrung mit einem mutmaßlichen Mitarbeiter der Firma Goldbeck machen. Meiner Wahrnehmung nach handelte es sich um einen silbernen Kombi mit Bielefelder Kennzeichen, der durch seine Fahrweise stark negativ auffiel. Der Fahrer fuhr innerorts mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und überholte sowohl rechts als auch links, nur um anschließend an der nächsten roten Ampel wieder zum Stehen zu kommen. Solches Verhalten wirkt im öffentlichen Straßenverkehr völlig fehl am Platz und potenziell gefährlich. Zudem sah es für mich so aus, als hätte der Fahrer während der Fahrt eine Zigarettenkippe aus dem Fenster geschnipst – etwas, das für nachfolgende Verkehrsteilnehmer, insbesondere Motorradfahrer, ernsthafte Risiken bergen kann. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht absolut unverständlich und nicht akzeptabel. Beim Blick in andere Bewertungen scheint es, als seien solche Vorfälle nicht einmalig, was mich zusätzlich irritiert. Ich wundere mich, dass die Firma Goldbeck offenbar keine klaren Maßnahmen trifft, um solches Verhalten zu unterbinden – insbesondere, weil die Firmenfahrzeuge durch ihre auffällige Werbung sehr leicht zuzuordnen sind. Das wirft für mich ein schlechtes Licht auf das Unternehmen. Ergänzung Am 23.12.2025 begegnete ich erneut einem äußerst rücksichtslosen Fahrerfahrzeug von Goldbeck. Dieses Mal war es eine junge Frau am Steuer eines Audi mit dem Kennzeichen BIGB 1260. An einem Fußgängerüberweg fuhr sie trotz wartender bzw. gehender Fußgänger einfach weiter. Ich überquerte den Zebrastreifen gemeinsam mit einer älteren, gehbehinderten Person - wir wären fast angefahren worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 11:10 Uhr in Bielefeld, im Bereich Hillegossen -Detmolder Straße. Ein solches Verhalten ist absolut inakzeptabel und gefährdet Menschenleben. Nachdem ich mir inzwischen auch weitere Bewertungen angesehen habe, entsteht leider der Eindruck, dass rücksichtsloses Fahrverhalten offenbar kein Einzelfall ist. Konsequenzen scheinen für die Fahrerinnen und Fahrer nicht spürbar zu sein. Für ein weltweit agierendes Unternehmen ist das ein sehr trauriges und enttäuschendes Bild. FALL 3: Täglich grüßt das Murmeltier – leider muss ich erneut ein äußerst bedenkliches Verhalten eines Fahrers der Firma Goldbeck Bau schildern. Heute, am 01.03.2026 gegen 11:00 Uhr, habe ich auf einem Schnellstraßenzubringer einen weiteren Vorfall erlebt, der mich fassungslos macht. Bei erlaubten 100 km/h wurde ein Ford EXPLORER (BI-GB2067), der offensichtlich im Zusammenhang mit Goldbeck Bau stand, von einem weißen Skoda Kombi überholt. Während des Überholvorgangs beschleunigte der Explorer-Fahrer plötzlich stark und lieferte sich mit dem Skoda ein regelrechtes Rennen. Im weiteren Verlauf wurde die Strecke einspurig, die Geschwindigkeit zunächst auf 80 km/h, anschließend auf 50 km/h reduziert. Dennoch bewegten sich beide Fahrzeuge mit geschätzten 160 km/h bis zum Reißverschlussverfahren und fuhren mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in die Baustellenverengung ein. Auch nach der Verengung setzte sich das Verhalten fort: Der Skoda beschleunigte erneut stark, der Explorer folgte unmittelbar – trotz erneuter Begrenzung auf 100 km/h. Es ist inzwischen der dritte Vorfall innerhalb kurzer Zeit, den ich in Zusammenhang mit Fahrzeugen dieses Unternehmens erlebe. Der Eindruck entsteht leider, dass bei Goldbeck Bau anscheinend nur „Rennfahrer“ unterwegs sind. Ein solches Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr ist unverantwortlich und gefährdet andere Verkehrsteilnehmer massiv. Autorennen auf öffentlichen Straßen sind kein Kavaliersdelikt, sondern stellen eine ernsthafte Gefahr dar. Ich hoffe sehr, dass sich jemand aus dem Vorstand oder der Personalabteilung dieser Problematik annimmt. Es ist dringend an der Zeit, hier klare Konsequenzen zu ziehen, bevor Schlimmeres passiert.