Andre R.
30. March 2024
Eine menschen- und tierfeindliche Stätte - anders kann man dies nicht nennen, wenn man spazierend mit seinem Hund, wovon es in der Anwohnerschaft dieser hochgeschriebenen Immobilie viele gibt, von einem übergriffigen Wachschutz (Regenbauer) belehrt wird, dass dies ein Privatgrundstück sei und ein Übertreten oder Verlassen der betonierten Wege durch den Hund verboten sei. Das tausendste "Brauhaus" (Dieselhaus) in Berlin in mitten dieser Traumimmobilie wird sich freuen, wenn die ersten Gäste von dannen ziehen, weil man hier nur besoffene Junggesellenabschiede oder Malletouris möchte, und keine Anwohner mit Hundebesitzern, die u.U. auch Gäste sein könnten. Aber wenigsten steht zum schnellen Auskotz.. dann das bescheidene Grün zur Verfügung. Ergänzung 11 Monate später bezugnehmend auf die Antwort des Adressaten: - geändert hat sich gar nichts, der übergriffige Wachschutz ist immer noch da und belehrt einen schon beim Betreten des Areals, dass der Hund auf gar keinen Fall den Rasen betreten darf, weil dieser sonst eingeht - ja der Auftraggeber hat ganze Arbeit geleistet, in der Personalauswahl und der Beschilderung "keine Hundewiese" - Vorschlag an die Nachbarschaft mit Hund - einfach das Geschäft vor das Lokal oder das Wachhäuschen setzen und natürlich nicht wegmachen, was man sonst selbstverständlich tun würde, damit diese Marionetten richtig Spaß haben